Im Dachgeschoss der felto – Filzwelt wartet bis zum 29. November 2026 das Glück:
Bunte Würfel, glänzende Spielmünzen und schillernde Jetons, fantasievolle Spielpläne und Kartensets – eine große Bandbreite historischer Gesellschaftsspiele und -requisiten aus der Zeit zwischen 1750 und 1950 ist in den Vitrinen zu bestaunen. Ob „Fang den Hut“ oder „Glocke und Hammer“, „Poch“ oder Lottospiele – sie alle funktionieren nach dem Glücksprinzip und zeigen, wie sehr sich das Spiel mit dem Zufall im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat. Die ausgestellten Objekte stammen aus der bedeutenden Spielesammlung von Dieter Mensenkamp (Detmold), der schon seit langer Zeit eng mit der Stiftung Spiel und dem Spielmuseum verbunden ist.
Bunte Würfel, glänzende Spielmünzen und schillernde Jetons, fantasievolle Spielpläne und Kartensets – eine große Bandbreite historischer Gesellschaftsspiele und -requisiten aus der Zeit zwischen 1750 und 1950 ist in den Vitrinen zu bestaunen. Ob „Fang den Hut“ oder „Glocke und Hammer“, „Poch“ oder Lottospiele – sie alle funktionieren nach dem Glücksprinzip und zeigen, wie sehr sich das Spiel mit dem Zufall im Laufe der Jahrhunderte gewandelt hat. Die ausgestellten Objekte stammen aus der bedeutenden Spielesammlung von Dieter Mensenkamp (Detmold), der schon seit langer Zeit eng mit der Stiftung Spiel und dem Spielmuseum verbunden ist.
Glücksmotive und -assoziationen bestimmen die Fotoauswahl, mit der sich die Galeriewände füllen. Was verbinden wir eigentlich mit Glück? Die Bilder regen zum Nachdenken und zum Austausch darüber ein.
Aber die Ausstellung bleibt nicht beim Betrachten stehen, der Titel „Spiel mit dem Glück“ ist auch als Aufforderung gemeint: In den kommenden Tagen werden Spieltische aufgestellt, die zum Ausprobieren einladen. Da gibt es genauso ein Roulette wie magnetische Lottospiele oder Laufspiele mit Würfeln. Einige Spielpläne sind sogar so groß, dass sie als begehbare Teppiche auf dem Boden bespielt werden können.
