Murmelfinale am 23. Februar

Murmelfinale am 23. Februar

Letzter Murmeltag ist Samstag, der 23. Februar – und zum Murmelfinale gibt es eine Sonderaktion: Auf der Riesenmurmelbahn in der Filzwelt wird die letzte Stunde (ab 17 Uhr) zum Wettrennen der kleinen Glaskugeln gegen die Uhr. Wessen Murmel schafft es am schnellsten, die knapp 30 Meter lange Strecke zu durchlaufen? Teilnehmer können sich kurzfristig am Finaltag vor Ort einfinden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Sechs extra Tage Murmelspass

Sechs extra Tage Murmelspass

Die Murmelwochen in Spielmuseum und Filzwelt gehen in den Endspurt. Seit kurz vor Weihnachten haben Tausende von kleinen und großen Besuchern die fantasievollen Holzkunstwerke aus der Werkstatt des Hannoveraners Ortwin Grüttner bewundert und bespielt. Jetzt gibt es gute Nachrichten, denn das Gastspiel der Murmelbahnen wird um sechs Tage, bis einschließlich 23. Februar, verlängert!

Spielmuseum und Filzwelt sind täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet – für Gruppen nach Vereinbarung auch darüber hinaus. Im Spielmuseum locken z.B. Burgen mit verschlungenen Murmelpfaden über Klapp- und Hängebrücken, durch Tore und Tunnel. Jüngstes Werk des Murmelbahnkonstrukteurs ist ein eindrucksvoller Inka-Tempel; wer hier den richtigen Weg findet, kann den Tempel sogar zum Klingen bringen. Geschick und Glück sind bei den verschiedenen Flippern gefragt: Mal gilt es mit dem richtigen Murmeltreffer Hänsel aus dem Käfig der Hexe zu befreien, mal absolvieren die Glaskugeln einen Minigolfparcours. Besonders komplex ist die Mechanik der Kurbelbahnen; hier brauchen die Spieler Fingerspitzengefühl und den richtigen Rhythmus, um die Kugeln z.B. bei der Murmelachterbahn Stufe für Stufe zum Startpunkt hochzukurbeln.
Die größte aller Bahnen braucht ein ganzes Stockwerk für sich: Sie steht im Dachgeschoss der Filzwelt. Dort bringen Hunderte von Murmeln die aus 27 abwechslungsreichen Modulen bestehende Strecke zum Rauschen!

Murmelwochen 2018/19

Murmelwochen 2018/19

Startschuss für Murmelspaß am 16.12.2018:
Bespielbare Murmelkunstwerke für zwei Monate in Spielmuseum und Filzwelt 

Heiß geliebt und sehnsüchtig erwartet, sind die Murmelwochen aus dem winterlichen Veranstaltungskalender nicht mehr wegzudenken. 

Über zwanzig Murmelburgen, Flipper, Wettrenn- und Kurbelbahnen halten auch in diesem Jahr für neun Wochen Einzug in beide Standorte des Spielmuseums; und im Dachgeschoss der Filzwelt können Tausende von Murmeln gleichzeitig über eine gut 30 Meter lange Riesenstrecke rollen.  

Alle Bahnen stammen aus der Werkstatt des Hannoveraner Ingenieurs Ortwin Grüttner. Unter seinen Händen entstehen Jahr für Jahr mit schier unerschöpflicher Fantasie und großem technischen Können einzigartige Murmelkunstwerke. Ganz neu sind beispielsweise „Die Geheimnisse der Inka“: eine eindrucksvolle Tempelanlage, in der die Murmeln durch verborgene Gänge laufen und allerlei Überraschungen erleben. Ebenfalls in diesem Jahr entstanden ist der Minigolf-Flipper, der mit seinem bunten Parcours zum Punktesammeln einlädt. 

Neben solchen Neuheiten können sich die Murmelfans aber auch auf beliebte Klassiker wie das Murmelmechanikum freuen:  Hier werden die kleinen Kugeln von einem Startpunkt aus über versteckte Weichen auf verschiedene abenteuerliche Wege geschickt, wandern durch Tunnel, über Schwenkarme und Zahnräder, über Wippen und Rampen. Nicht fehlen dürfen eindrucksvolle Burgen mit Türmen, Toren, Tunneln, Gewölben, Verliesen, schwankenden Brücken und manchem mehr. Mit ihren verschlungenen Pfaden sind die Burgen zugleich ein Labyrinth, das die Murmelspieler rätseln und immer aufs Neue probieren lässt: Welcher Weg führt wohin? Wie befreie ich die Murmel aus dem Gefängnis? Und von welchem Startpunkt aus landet sie auf dem Thron? 

Mit „Stadt-Land-Burg“ kommt dabei eine besonders große Bahn zum Einsatz. Für Freunde von spannenden Geschicklichkeitsspielen stehen verschiedene Flipper bereit, bei denen es gilt, die Murmeln durch abwechslungsreiche Landschaften in Ziele – vom Iglu bis zum Bootsnetz – zu steuern. Wer es geruhsamer mag, kommt bei den fantasievollen Kuller- oder den trickreichen Kurbelbahnen auf seine Kosten. Mit dem richtigen Dreh kann man so beispielsweise eine bewegliche Holzfigur Murmeln über Hände und Füße balancieren lassen. Bei wieder anderen Bahnen können die kleinen Glaskugeln um die Wette laufen – z.B. als „Hase und Igel“ oder im „Schaukelstuhl“, wo die Murmeln sich immer wieder gegenseitig anschubsen, überholen und das Rennen bis Schluss spannend machen.  

Stockwerkfüllend ist die Riesenmurmelbahn im Dachgeschoss der Filzwelt: Hier suchen sich die Kugeln Wege über 27 verschiedene, jeweils einen Meter lange Elemente: z.B. durch ein Städtchen und eine Baustelle, einen Autostau und ein Fußballstadion, durch einen Pilzwald, über eine Klangtreppe und eine Sprungschanze. Für das nötige Gefälle sorgt eine eigens aufgebaute Start-Tribüne. Wenn hier die Murmeln gleich becherweise ins Rennen geschickt werden, beginnt das große Rauschen.

Der Zugang zu den Murmelbahnen ist jeweils im Eintritt zum Spielmuseum bzw. zur Filzwelt enthalten; es gibt zudem ein zeitlich flexibles Kombiticket. In beiden Museen gilt die familienfreundliche Regelung, dass Eltern maximal für ein Kind zahlen; und beide Einrichtungen bieten eine günstige Jahreskarte an.
Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr (einzige Ausnahme: Heilig Abend nur bis 13 Uhr). 

Für Gruppen sind Sonderöffnungszeiten möglich, um Anmeldung wird gebeten.

TIERisches MITeinander

TIERisches MITeinander

Alle Jahre wieder erwartet die Besucher der felto – Filzwelt in der Winterzeit eine faszinierende Ausstellung der Pixelwerkstatt: Dieses Mal geht es bis zum 27. Februar 2019 um wilde und zahme, große und kleine Tiere – um Fotos, die verblüffen, aber auch um Bilder, die zu spektakülar sind, um wahr zu sein. Herzlich Willkommen zum TIERischen MITeinander!

NDR Fernsehen: Im „felto“ regiert der Filz.

NDR Fernsehen: Im „felto“ regiert der Filz.

NDR Ratgeber Reise

Im niedersächsischen Soltau zeigt eine Erlebnisausstellung Besuchern alles zum Thema Filz. Dabei präsentiert sich das gemeinnützige Bildungs- und Erlebniszentrum „felto“ nicht als klassisches Museum, sondern regt zum Mitmachen an.

„Felto“ in Soltau: Filz in allen Variationen

Mein Nachmittag – 17.01.2018 16:20 Uhr

Egal, ob als Sportgerät, Spielzeug oder Entspannungslandschaft: In der Erlebnisausstellung „felto“ in Soltau gibt es Filz in allen Farben und Formen zu bestaunen.

Informationen zur Sendung

Die Kinder-Etage

Hinter der roten Ziegelfassade eines historischen Lagergebäudes verteilt sich die Ausstellung auf drei Etagen. Zunächst sollen Besucher das Material Filz kennenlernen, indem sie dessen Eigenschaften bei Experimenten selbst erforschen. Familien mit Kindern können auf dieser Etage schnell hängen bleiben. Denn neben einer Arche, in deren dunklem Bauch Filztiere ertastet werden, bewegen sich der Nachwuchs – aber auch Erwachsene – in einer großen Spiellandschaft mit vielen Filz-Elementen.

Die Industrie-Etage

Im nächsten Stockwerk zeigt die Filzwelt die industrielle Produktion von Filz. Eine Modell-Maschine, die Besucher selbst in Gang setzen, fertigt aus Wolle dichten Filzstoff. Außerdem gibt es Informationen zur Umweltbilanz von Filz und zu einer Fabrik, die seit 1847 in Soltau Filz herstellt.

Die Produkt-Etage

Im dritten Obergeschoss stehen diverse Gegenstände, die auf den ersten Blick nichts mit dem Thema Filz zu tun haben – etwa ein Klavier. Doch bei genauerer Betrachtung zeigt sich, auch hier wurde der Wollstoff als Auflage an den kleinen Hämmern des Instrumentes verbaut. So lernen Besucher viele überraschende und kaum bekannte Anwendungsbereiche für das traditionelle Material kennen.